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E-Mail ist der Königsweg - warum du E-Mail brauchst, wenn du es mit dem Bloggen ernst meinst. - Michael Zeyen

Wenn Du nur einen Grund suchst, um mit E-Mail auf deinem Blog anzufangen, lies diesen Artikel.

 

Warum machst du einen Blog?

Ja, ich schreibe Blog “machen” anstatt “schreiben” – Denn bloggen ist ja weit mehr als “nur” schreiben.
Wer seine Gedanken und Inhalte ins Internet stellt, der muss sich zumindest ein wenig mit Gestaltung und Technologie auseinander setzen.

Bei WordPress mehr, auf Tumbler oder Blogger weniger.

Also: Warum machst du einen Blog?

Als Hobby?
Um mehr Leute auf deine Webseite zu bringen?
Um dein Wissen zu Geld zu machen?
Um Produkte, Dienstleistungen oder deine Zeit zu verkaufen?

Egal, welche Motivation dich treibt: du möchtest, dass deine Artikel, deine Inhalte gelesen werden und etwas bewirken.

Und um beide Teile das “gelesen werden” und das “etwas bewirken” musst du dich aktiv kümmern.
Der 2. Teil ist dein Content, dein Stil, der bei deinen Leserinnen und Lesern etwas auslösen soll.
Dazu lasse ich mich inspirieren von diesen Podcasts und Blogs:

affenblog – Online Marketing für smarte Blogger – www.affenblog.de – @affenblog
B2B Writing Success Podcast von Steve Slaunwhite (Engl.) – www.b2bwritingsuccess.com/podcast/
Hit publish podcast von Amy Harrison – “tips and techniques for the beginning to intermediate-level online marketer” – (Engl.) http://rainmaker.fm/series/publish/
The Learning With Leslie Podcast – Become A Blogger von @lesliesamuel – (Engl.) www.becomeablogger.com/podcast/
ProBlogger Podcast & Blog von Darren Rowse (AUS) – problogger.com/podcast
Coffee Break Blogging Podcast von David Risley @davidrisley  (Engl.) – http://www.blogmarketingacademy.com/coffee-break-blogging/

Du wirst in deiner Nische, in deiner Branche mit deinen Themen andere Vorbilder haben.

Aber hier soll es um den 1. Teil gehen: Wie finden deine Artikel und Blogbeiträge ihre Leserinnen und Leser?

Ja, Suchmaschinen – allen voran Google – werden dir helfen, dass deine Inhalte gefunden werden.

Vielleicht.

(Denn dazu müssen etliche, meist technische Bedingungen erfüllt sein. Du weisst schon: SEO, Anmeldung bei Google, XML-Site etc.)
Denn vor allem muss deine potentielle Leserin nach Themen oder Problemen suchen, die du in deinem Blog behandelst oder löst.

Allerdings sucht deine potentielle Leserin auch nicht täglich nach ihren Themen.

Also: wie kommt ihr zusammen? Du und deine Inhalte und die grosse Masse möglicher Leser?

Viele Podcaster und Blogger, die heute gross und bekannt sind, antworten auf die Frage “was würdest du anders machen, wenn du im Nachhinein etwas ändern könntest?”

“ich würde viel früher anfangen, mir einen eigenen E-Mail-Verteiler aufzubauen”

Warum?

Die Antwort ist: E-Mail ist der Königsweg, um Leute wiederholt und langfristig mit deinen Themen und Inhalten erreichen zu können.

Social Media Plattformen kommen und gehen. Diese Netzwerke kannst und solltest du nutzen, um

  • neue Leute zu kontaktieren,
  • dich zu vernetzen,
  • Inhalte zu teilen und
  • dich zu positionieren.

Aber nicht vergessen dabei: Die Spielregeln, wen du erreichen kannst, wie und wie oft du jemand über ein Soziales Netzwerk erreichen kannst, bestimmst nicht du, sondern Facebook, Twitter, Pinterest oder auch Xing und LinkedIN.
Und letztlich spielst du nach deren Spielregeln oder du lässt es bleiben.

Und genau darum habe ich für meinen Blog schon am Tag “0” ein E-Mail Optin eingerichet.

Ja, es ist eine neue Hürde, es kostet zunächst einmal Zeit, sich damit zu beschäftigen und einzufuchsen.
Aber es ist ohne zusätzliche Ausgaben möglich, zumindest bei www.mailchimp.com

Und es sind deine Leser!

Die E-Mail-Adressen nimmt dir keiner mehr: Facebook nicht und Google auch nicht.

Und nun die Quizfrage:

Wie wäre es wohl, wenn du in der Nische über die du schreibst, mal einen Job, eine Empfehlung oder einen Auftrag suchst?

Wäre es nicht cool, ein Adressbuch zu haben, dass über deine Bekannten, Verwandten, Freunde und ehemalige Kollegen hinausgeht? Mit Kontakten in deiner Nische (sei es Fashion, Lifestyle, Business, Hobby, Fitness oder sonstige Themen), die dich kennen, schätzen und Zeit für deine Inhalte aufwenden?

Natürlich wäre das cool.

Und ich kann dir sagen: es ist total motivierend am Tag x, über deinen ersten Abonnenten = Subscriber benachrichtigt zu werden.

Nun, bei mir war es Tag 1. Ja, am 1. Tag nach dem “going online”.

Und ich wäre fast vom Stuhl gefallen:

Von “Das kann ja gar nicht sein”, “unglaublich”, bis “oh, oh, oh und was jetzt?” war an Empfindungen alles dabei.
Denn: Das E-Mail-Programm – hier Mailchimp – hat sauber gearbeitet, aber – und darauf hatte ich nicht frühzeitig geachtet – in der Version, die es gratis = free gibt, ist der Autoresponder nicht dabei. Dieser Autoresponder sollte nach der Anmeldung 3-4 Mails in festgelegten Abständen, mit vorgefertigten Texten senden.

Und weil Mailchimp den Autoresponder nicht gratis anbietet, hatte ich den Autoresponder nicht aufgesetzt.
Das muss ich jetzt manuell machen und vielleicht doch nachholen.

Mein Ziel ist, das erst zu machen, wenn ich über 50 Abonnenten habe. Da halte ich mich an Tim Ferriss in “Die 4 Stunden Arbeitswoche”. Er gibt die Empfehlung, einen Dienstleister erst dann zu beauftragen / auszulagern / “outzusourcen” nachdem er 50 Kunden selber betreut hat.

Ja, und noch etwas: es muss nicht perfekt sein!

Ich hatte nur einen Beitrag, meine “Über mich”-Seite plus Impressum und Datenschutzerklärung online.

Aber jetzt bin ich natürlich umso mehr motiviert, neue Artikel zu erstellen und vor allem zu “publishen”.

Ich weiss ja jetzt, nicht nur das meine Artikel jemand liest, sonder auch wer das liest !! :- )

Hier also meine Tipps für Blogger und Online-Marketer:

Wenn du deine Texte, Bilder, Videos, Grafiken oder Podcast-Folgen ins Netz bringst,
stell dich darauf ein, dass du Resonanz bekommst.

(Auch oder erst recht, wenn du E-Mails versendest.)

Klar, du kannst auch 100e Mails versenden und du bekommst keine Resonanz darauf. Auch das wird passieren – vor allem wenn deine Liste wächst. Trotzdem: ich kennen keinen preiswerteren Kanal, mit dem du die Leute zu deinen Themen direkt erreichst.

Und darum: Go for E-Mail!

Michael Zeyen

Auf Twitter @firmenfischer

www.firmenfischen.com